Dazu gehören die Wirbelsäule mit ihrer Rückenstreckermuskulatur, die Schulterblätter mit der entsprechenden Muskelgruppe und auch umliegende Bereiche wie Schultern und Arme. Diese Bereiche dienen als Hilfsmuskulatur, unterstützen die Arbeit des Rückens und beugen daher einer zu großen Verspannung des Rückens vor.
Wo bekommt man eine Rückenmassage?
Bei leichten Verspannungen ohne schmerzbedingte Symptome können Massagetermine privat in jeder Physiotherapie erworben werden. Sollten Bandscheibenvorfälle oder andere Krankheitsbilder vorliegen, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Dieser wird nach Feststellung der entsprechenden Diagnose ein Rezept ausstellen. Der Physiotherapeut macht aufgrund der Diagnose vom Arzt einen Befund und kann dann gezielt behandeln.
Im Regelfall werden zunächst sechs Massagetermine verschrieben. Ein Folgerezept ist möglich und meistens notwendig für den Erfolg der Therapie. Der behandelnde Masseur sollte also auf jeden Fall auf Krankheitsbilder hingewiesen werden.
Wie viel kostet eine Rückenmassage?
Die Preise für Rückenmassagen schwanken von Einrichtung zu Einrichtung. In einer Praxis für Physiotherapie kostet eine 20-minütige Rückenmassage zwischen zehn und fünfzehn Euro. Günstiger Preise weisen nur im Ausnahmefall auf eine seriöse Praxis hin und die Behandlung kann hier zur Verschlechterung der Problematik führen. Bei privaten Einrichtungen, wie Wellnesscentern, kann eine 20-minütige Massage 20 Euro kosten.